SchwarzwaldGegenwind
Gegen die Zerstörung der Heimat

Herzlich willkommen auf der Webseite der Bürgerinitiative SchwarzwaldGegenwind!





25.10.2020

Berlin und Stuttgart, sie kommen!!

Wenn schon, denn schon. Damit Träume wahr werden!

„Aber irgendwas muss man doch tun!“, so entstöhnte sich Robert Habeck in eingeübter bekannter Manier einst im Verlauf einer TV-Diskussionsrunde von „Hart aber Fair“. Das Finger-in-die-Wunde-Thema, die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll, wurde ihm und den übrigen Anwesenden zuvor durch zwei wissenschaftlich argumentierende Diskutanten ausführlich erläutert. Die Crux, dass die geforderte vermeintlich einfache Lösung, das Abfischen der Plastikteile, eine katastrophale Verschlimmbesserung hervorrufen würde, wollte der Grünen-Vorsitzende offensichtlich nicht gelten lassen. Die ihm zuvor sehr plastisch vor Augen geführte gravierende Schädigung des Ökosystems Meer durch die mit dem Abfischen verbundene Vernichtung der an den Teilen haftenden Mikro-Organismen war ihm offensichtlich nicht bewusst. Schlimmer noch, die einleuchtende Expertise von Fachleuten und Wissenschaftlern prallte an ihm ab.

Es war ein Paradebeispiel dessen, was derzeit bei den Wald-Windkraftplanungen im Bereich des Schwarzwalds praktiziert wird. Wenig wissen und wissen wollen, aber Wissen vortäuschen. Viel reden und machen, selbstverständlich “zielorientiert”, egal was es Mensch und Natur kostet.

Überdeutlich wird bei derartigen Auftritten der sich gerne als Fachpersonal darstellenden politisch Bediensteten, dass sich einfache Forderungen und Losungen immer wieder gerne raushauen lassen. Losungen, die nicht nur von Ziegenzüchtern und anderen Landbewohnern leicht als geistige Diarrhö erkannt werden.  Die dazu leicht von der Zunge gelassenen vermeintlichen Lösungen klingen dann auch zu verlockend, gleichwohl sie in aller Regel den angesprochen komplexen Sachverhalten nicht im mindesten entsprechen. Sofern diese denn überhaupt als solche erkannt und verstanden werden.

Als Branchenführerin derartiger Spitzenleistungen hatte sich in mittlerweile jahrelanger Aufbauarbeit die Partei des oben erwähnten Herrn Habeck, Die Grünen, fest nicht nur im Gefüge der Parteienlandschaft, sondern auch in den Gemütern vieler gutmeinender Landsmänner und -frauen etabliert. Nach dem Motto „Gesagt, getan und nicht durchdacht“ werden dort durchaus wünschenswerte Ziele aktionistisch verfolgt, deren Sinn und Verstand in der Sache sich in dreifältiger Weise  jedoch mehr auf die Selbstdarstellung der politischen Mandatsträger beschränkt, die dabei das vermeintliche Seelenheil ihrer politischen Jünger und Jüngerinnen beflissen bedienen. Ohne dabei allerdings diejenigen zu vergessen, auf die es auch und gerade einer nominell “grünen” Partei ankommt. Schließlich ist auch im “grünen” Milieu ohne Moos nix los. Win, win, win!!!

Und vielleicht haben sie ja in ihrer Denkungsart tatsächlich den Nagel auf den Kopf getroffen, ungeachtet etwaiger Kollateralschäden. In diesem Sinne sind wir dem uns vielleicht allzu sehr bedrückenden Thema Windkraftausbau einmal genau so geradeaus gefolgt, wie es uns die Verfechter geflügelter Unwahrheiten so gerne vermitteln. Also, diesmal nicht „raus aufs Land“, nein, „rein in die Städte“. Dort findet sich, so zeigt sich, Raum für Großes, Neues und Wegweisendes, reichlich und unerwartet. Wir zeigen es denen, die bislang mit neidischem Blick auf die Landeier äugten und bringen die Energie dahin, wo sie gebraucht und verbraucht wird!

Genauso, wie es gefordert wird: kurze Wege ohne Verluste. Dahin, wo warme Luft im Überfluss produziert wird, natürlich genauso ungeachtet aller damit verursachten Turbulenzen. Als landschaftsarchitektonische Bereicherung, ganz nach dem Geschmack seiner missionarisch auftretenden Apologeten und – wer weiß? – vielleicht auch diesmal als dem neuen, futuristisch klingenden „Sound of the Cities“!

Dem Landschaftsarchitekten Ulrich Bielefeld ist es gelungen, in sehr eindringlicher und plastischer Weise die sprichwörtlich positiven Aspekte maßstabsgerecht ins städtische Bild zu setzen. Zur „Beseitigung von Hemmschuhen“ beim Ausbau der Windkraft, wie es der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Oliver Krischer, fordert. Als einen wesentlichen Beitrag zum Thema und gleichsam als Initial eines vorbehaltlosen Denkens und Planens. Ohne die von Krischer und seiner Fraktionskollegin Julia Verlinden im selbstgenannten „Gruensprech“ zu Recht kritisierte Kosmetik. Geschmacklos schön und attraktiv für „Öko“Strom-Liebhaber, die bisher auf den nie ankommenden Strom, zum Beispiel einer EWS aus dem Schwarzwald gewartet haben. Einer dieser Grau-Grünstrom makelnden Windfall-Profiteure des Erneuerbare Energien Gesetzes, EEG, die rigoros im wundersamen Zusammenspiel mit den Repräsentanten dieser äußerlich grünen Partei eben diesen Schwarzwald in ein mit Windindustrieanlagen gepflastertes industrielles Ökoparadies verwandeln wollen.

Wir zeigen Ihnen, dass es auch andernorts geht und wie grüne Träume überall wahr werden können:
Berlin1.jpgBerlin Zentrum mit Tiergarten. Falls Abstandsregeln dagegen sprechen .…

…. das Fachpersonal zur Anpassung der Regeln ist vor Ort ….
Berlin2.jpg
…. und sorgt für wegweisende Lösungen ….
Berlin3.jpg
…. weithin sichtbar ….
Berlin4.jpg
…. mit hohem Symbol-Charakter ….
Berlin5.jpg
…. und besonders geeignet für windige Orte mit den bekannt hohen warmen Luftwerten (im Bild Stuttgart)!
Berlin6.jpg

Admin - 05:19:20 @ Neuigkeit