SchwarzwaldGegenwind
Gegen die Zerstörung der Heimat
 

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2019-03-06

Schall und Infraschall - weglügen, wegleugnen, ignorieren. Was scheren uns die Fakten!

Der unanständige Zynismus der selbsternannten Weltenretter
EWS, Ökostromgruppe Freiburg, Green City Energy, solarcomplex… die Reihe dieser  Profiteure des Erneuerbare Energien Gesetzes, EEG, ließe sich deutschlandweit fortsetzen. Sie alle eint die rigorose Ausnutzung eines gleichermaßen rigorosen Privilegien-Gesetzes, welches bisheriges Rechtsverständnis, Konventionen, Verhaltensweisen im gesellschaftlichen Umgang der Menschen dieses Staates außer Kraft setzt.

Sie bedienen sich dabei scheinheiliger Argumente, sprechen von Umwelt, Ökologie, Naturschutz,  „umfangreichen Ausgleichskonzepten mit einer Fülle von Aufforstungs-, Aufwertungs- und Naturschutzmaßnahmen“, von „wertvollem Ressourcenverbrauch“, als ob das Abholzen heimischer Wälder ein Klacks mit der Wichsbürste wäre. Es wird das gesamte Repertoire, von der „Friedensgefährdung durch Ressourcenverbrauch“ bis hin zum mahnenden Zeigefinger und Angst-Szenarien, wie „wir haben nur noch 18 Jahre Zeit“ oder gar der „Überflutung des Schwarzwaldes durch die Holländer“ herausgeholt. „Denen würde ja das Wasser bald bis zum Hals stehen“. Dies stets angereichert und schön garniert mit viel Selbstlob, indem man sich eines umfassenden Umweltschutzes rühmt.

Dass diese Weltenretter, als die sie sich so gerne darstellen wollen, mit ihrem zerstörerischen Handeln genau das, was bisher als Umwelt verstanden wurde - eine Umwelt, zu der die Menschen ebenso wie die Natur gehören - in weiten Bereichen vernichten, davon berichten sie auf ihren bunten Webseiten oder Broschüren nicht.
Sie sprechen mit hochtrabenden Worten von „Verantwortung übernehmen“.

Bringt man es aber auf diesen Punkt in der Auseinandersetzung mit ihnen und ihrem Hohlblech-Vokabular, dann werden die Antworten noch dünner und dummer. Fadenscheinig werden dann die Schlagworte vom sogenannten „gesellschaftlichen Konsens“,  dem „politisch Gewollten“ oder der „Klimarettung“ abgegriffen. Natürlich ohne jeden Nachweis hierzu. Und wenn dann alles nicht mehr fruchtet, dann ist es, so wie es bei EWS gerne gemacht wird, das ominöse Wort „Bürgereigen“. Was es in des Wortes Bedeutung natürlich nicht ist und sein kann, denn selbst eine Genossenschaft ist nun mal kein VEB, kein volkseigener Betrieb, den man wohl gerne suggerieren will. Und wer würde schon ein solches sozialistisches Wirtschaftssystem wollen?

Unabhängig von diesem Blödsinn, nein, es sind einige wenige, die sich an den Aktivitäten dieser Genossen oder als Gesellschafter delektieren und sich das Geld der übrigen Stromzahler in die Taschen stecken lassen.

Sie wohnen in der Regel nicht vor Ort. Dort, wo das Unternehmen als Störenfried der Natur und der dort lebenden Menschen jeden Konsens vermissen lässt und rücksichtslos die Gesundheit der Bevölkerung, aber eben auch der Tiere aufs Spiel setzt und sie gefährdet.

Dabei sind die von den Windindustrieanlagen  ausgehenden schweren gesundheitlichen Auswirkungen durch Schall-Emissionen, hörbarer Schall, wie Infraschall , seit Jahren hinlänglich erforscht und nachgewiesen. So weit, dass die Gesundheitsgefährdung feststeht.

Dies alles ist, wie erwähnt,  lange bekannt. Es wird dennoch gebetsmühlenartig von großen Teilen der Politik und den von ihr protegierten Trittbrettfahrern  á la EWS und Ökostromgruppe Freiburg zynisch lächelnd weggelogen, geleugnet und mindestens ignoriert. So, als würde man behaupten wollen, dass die Gefahr eines Kernkraftwerkes nicht gegeben sei, da man ja die davon ausgehende mögliche Strahlung bei einer Kollision gar nicht sehen könne.

Die Reißleine bei der Genehmigung zur Errichtung von Windindustrieanlagen hätte also längst gezogen werden  m ü s s e n!

Gerade die nachfolgenden Generationen auf dem Land, sie sollten sich an die PolitikerInnen erinnern, die sich für diesen Irr- und Wahnsinn vor die EEG-Profiteure stellen, anstatt an das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung zu denken!

Das Vorgehen als solches ist nicht neu. Der bedenkenlose Aufbau der Kernkraft lässt grüßen. Auch damals wurden haltlose Umwelt- und Energie-Versprechungen gemacht.

Lesen Sie im Folgenden die Beiträge  aus der Mainzer Allgemeinen Zeitung mit einem Interview von Professor Christian-Friedrich Vahl, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Mainz:

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/windkraft-storsender-furs-herz-mainzer-forscher-untersuchen-folgen-des-infraschalls_18566513#

[font=Calibri]sowie der Beitrag des Deutschlandfunks Kultur: Windkraft in der Kritik, Klimaheilmittel und Krankmacher:[/font]

https://www.deutschlandfunkkultur.de/windkraft-in-der-kritik-klimaheilmittel-und-krankmacher.976.de.html?dram:article_id=416029

und die Zusammenfassung der Bürgerinitiative Gegenwind-Borchen:

http://gegenwind-borchen.de/studie-der-uni-mainz-infraschall-von-windraedern-macht-herzkrank

Admin - 14:36:20 @ Neuigkeit